Ina (60) hat fast
ihr ganzes Leben Typ-1-Diabetes. Jahrelang verwendete sie die Accu-Chek Insight
von Roche. Als sie hörte, dass sie umsteigen musste, geriet sie kurz in Panik.
Aber jetzt, ein paar Monate später, ist sie von ihrer Kaleido-Pumpe begeistert.
„Ich muss fast gar nicht mehr nachdenken. Es ist so viel einfacher.“
Ina erinnert sich kaum noch an ihre
Diagnose, aber ein Bild ist ihr im Gedächtnis geblieben: ihre Mutter, die ihr
Insulin spritzte. Diabetes war schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens,
aber der Umstieg auf eine Pumpe im Jahr 1994 machte diese Belastung wesentlich
erträglicher. „Man ist zwar ständig damit beschäftigt, aber eine Pumpe gibt
einem doch viel mehr Freiheit. Man muss z. B. nicht immer seine Spritze und
sein Insulin mitnehmen.“
Fast 25 Jahre mit einer Insulinpumpe
von Roche Nach einer kurzen Zeit mit der Dahedi-Pumpe verwendete
Ina seitdem Insulinpumpen von Roche, insgesamt fast 25 Jahre lang. Dann erfuhr
sie von ihrer Diabetesberaterin, dass ihre Accu-Chek Insight nicht mehr
erhältlich sein würde. „Hilfe!“ war ihre erste Reaktion. „Ich bin nicht schnell
aus der Fassung zu bringen, aber diese Nachricht traf mich doch ziemlich hart.“
Die Entscheidung für Kaleido
Inas Diabetesberaterin half ihr bei der Auswahl einer neuen Pumpe. Ina
entschied sich sofort für die Kaleido. Diese Pumpe konnte sie direkt am Bauch
tragen, ohne langen Schlauch. Bis dahin trug sie ihre Pumpe immer zwischen
ihrem BH. „An sich war das in Ordnung, aber bei warmem Wetter kam man an der
Stelle ins Schwitzen. Das habe ich jetzt nicht mehr. Und was auch schön ist,
dass ich meine neue Pumpe beim Duschen einfach anlassen kann. In den ersten
Wochen griff ich automatisch an ihren BH, um die Pumpe abzunehmen, so sehr war
ich daran gewohnt. Es ist
schön, dass ich sie jetzt einfach anlassen kann. Das bietet mir doch ein Stück
mehr Freiheit.“
Insulin aufziehen ging schnell
Ein weiterer großer Unterschied zu ihrer alten Pumpe ist das selbstständige
Befüllen der Insulinampulle. Bei der Accu-Chek Insight verwendete sie eine
vorgefüllte Ampulle. Jetzt erfordert der Wechsel etwas mehr Handgriffe. Aber
Ina sieht das gelassen. „Ich setze mich einfach an den Küchentisch und mache
alles selbst. In zehn Minuten ist alles wieder ausgetauscht. Dafür habe ich
feste Zeiten in der Woche eingeplant, montags morgens und donnerstags abends.“
Bessere Werte, mehr Ruhe
Ina nimmt ihren Diabetes sehr ernst und ist daher ziemlich streng mit sich
selbst, wenn es um ihre Glukosewerte geht. Ihr Arzt und ihre Diabetesberaterin
sagen, dass sie sich manchmal etwas mehr entspannen sollte, aber sie selbst möchte
lieber möglichst niedrig bleiben. Dass sich ihre Werte vor allem tagsüber
deutlich verbessert haben, sieht sie daher als großen Pluspunkt. „Ich weiß
nicht genau, woran das liegt, aber es fühlt sich einfach gut an.“
Zusätzliche Freiheit
Auf die Frage, was ihr an ihrer neuen Pumpe am
besten gefällt, muss Ina nicht lange überlegen: „Wieder diese zusätzliche Freiheit.
Man muss viel weniger nachdenken.“ Und anderen Anwendern, die umsteigen müssen,
gibt sie einen klaren Rat: „Ich kann Kaleido jedem empfehlen. Meine Panik war
im Nachhinein eigentlich völlig unbegründet.“